Il divino Sassone!
Herzlich willkommen in der Hasse-Gesellschaft! Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht,
Leben und Werk des wohl berühmtesten Komponisten seiner Zeit, Johann Adolf Hasse, lebendig zu halten.
Mit Konzerten, Publikationen und Veranstaltungen fördern wir die Auseinandersetzung mit
der Persönlichkeit Hasses und mit seiner einzigartigen Musik.
Mehr noch: Durch die verständliche Aufbereitung gesicherter Forschung schreiben wir
eines der beeindruckendsten Kapitel europäischer Musikgeschichte weiter.
Zur Inspiration, zur Weiterbildung, zu Ihrer und unserer Freude!
Aktuelles
Wir bedanken uns herzlich bei der Hamburger Sparkasse, Finanz-Center Bergedorf, für die Zuwendungen zur Ermöglichung notwendiger Investitions- und Werbemaßnahmen.
Das Geburtshaus eines großen Komponisten bewahren – Kultur für die Zukunft erhalten
Mitten im Herzen Bergedorfs steht ein Gebäude von besonderem Wert: das Geburtshaus von Johann Adolf Hasse (1699 – 1783).
Erbaut 1630 ist es nicht nur ein denkmalgeschütztes Wohnhaus von kulturhistorischem Wert, sondern ein einzigartiger Ort, an dem Musikgeschichte ihren Anfang nahm. Hier wurden die ersten Kapitel eines Lebens geschrieben, dessen Werk Menschen auf der ganzen Welt bis heute bewegt und inspiriert.
Dieses Haus verbindet unsere Stadt mit einem kulturellen Erbe von weit überregionaler Bedeutung. Es macht Geschichte erlebbar, schafft Identität und erinnert daran, welche Persönlichkeiten unsere Stadt hervorgebracht hat. Ein Ort des Stolzes, ein Anziehungspunkt und eine wertvolle Quelle der Inspiration.
Der Verlust eines solchen Gebäudes wäre unwiederbringlich. Was über Jahrhunderte erhalten geblieben ist, verdient unseren Schutz und unsere Wertschätzung. Sein Erhalt stärkt nicht nur das kulturelle Profil unserer Stadt, sondern fördert auch Bildung, Tourismus und das Bewusstsein für unsere gemeinsame Geschichte.
Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass dieser einzigartige Ort auch kommenden Generationen erhalten bleibt. Hier geht es entlang zur Initiative Hasse-Haus Bergedorf e.V.
Weitere Informationen: Bergedorfer Zeitung, Juni 2026 / Heidi vom Lande, Blogeintrag, Juni 2026
Tag des offenen Denkmals am 12. & 13. September 2026
Das Geburtshaus von Johann Adolf Hasse ist an beiden Tagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet und kann besichtigt werden. Außerdem finden jeweils um 14:30 und 15:30 Uhr kleine Live-Kammerkonzerte statt: Nele Altemkamp (Violine), Friederike Ophüls (Flöte), Brigitte Heinrich (Violoncello) und Wolfgang Hochstein (E-Piano/Cembalo) spielen Sonaten von Hasse. Kostenlos und für alle Interessierten zugänglich!
Mehr Infos finden sich hier.
Die Hasse-Gesellschaft Bergedorf unternimmt eine Konzertreise nach Prag zum Konzertabend im Rahmen der Baroque Soirées mit Werken von J. A. Hasse in St. Simon and Jude, 23. Juni 2026, weitere Informationen
Fest-Programm zum 40-jährigen Bestehen der Hasse-Gesellschaft München (1986-2026) mit zahlreichen Konzerten und weiteren Veranstaltungshighlights. Hier geht es zum Programmfolder.
TV-Tipp: In der ARD Mediathek ist der Film „Bach – Eine Weihnachtsgeschichte“, in dem es zu einer (fiktiven) Begegnung zwischen Hasse (gespielt von Dominik Weber) und Bach im Vorfeld einer Uraufführung kommt, zu sehen. Hier finden Sie den Beitrag.
Zuletzt sind folgende Publikationen von Prof. Hochstein veröffentlich worden:
– Aufsatz Von Draghi zu Hasse: Vier Vertonungen des Archidamia-Stoffes für die Opernbühne. In: L’opera italiana come un evento festivo, hg. von Milada Jonášová und Tomislav Volek, Prag 2024, S. 95–142.
– Wolfgang Hochstein, Thematisch-
Zum 325. Geburtstag von Johann Adolph Hasse hören Sie hier sein „Marc Antonio e Cleopatra“ unter Leitung von Claudio Osele, aufgenommen im März 2013 im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins. Eine Sendung des ORF.
Die Termine für die Konzerte des Hasse-Orchesters finden Sie hier.